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Schüttflix: Neue Funktionen für Spediteure und Lieferanten

  • Schüttflix-App mit umfassendem Update und im neuen Design
  • Neue Abrechnungsmethode für das Streckengeschäft
  • Gespeicherte Suchparameter für zielgenaue, regionale Anfragen
  • Aktualisiertes Rollenmodell mit zentralem Zugang für alle Unternehmensbereiche

Gütersloh. Mit dem Wissen aus mehr als 5.000 Transporten wird der Weg für Schüttgut auf Deutschlands Baustellen künftig noch einfacher. Schüttflix, die erste digitale Drehscheibe für Sand, Kies, Schotter und Co, hat die App noch nutzerfreundlicher gestaltet und mit zusätzlichen Funktionen ausgestattet. Dabei stehen zahlreiche Neuheiten speziell für Spediteure und Lieferanten im Mittelpunkt.

Mehr Flexibilität gibt es für die Abrechnung im Streckengeschäft. Bisher waren Touren zu einem festgelegten Preis von A nach B über die Plattform verfügbar. Diese Funktion wird um eine weitere Abrechnungsart ergänzt – die der tatsächlich transportierten Tonnage. Somit haben Kunden und Partner nun die Möglichkeiten Touren zu einem Festpreis einzustellen, oder aber einen Auftrag auf Basis der transportierten Tonnage zu platzieren.
Hinzukommt, dass ab sofort Suchaufträge gespeichert und regional verwaltet werden können. Spediteure erhalten so auf ihre Bedürfnisse und ihre Region abgestimmte Transportaufträge zielgenau aufs Smartphone und den Desktop-PC.

Was sich hingegen nicht ändert, ist die schnelle Bezahlung aller Speditionsaufträge. Für jeden Fahrt-Kilometer und jede Fahrminute ist bei Schüttflix ein Festpreis je Fahrzeugklasse hinterlegt. Der Spediteur sieht auf einen Blick, welchen Erlös er mit jeder Fahrt erzielt und kann zugreifen. Somit sind zähe mündliche Verhandlungen mit den Kunden oder Schüttgut-Erzeugern passé. Die erbrachte Leistung zahlt Schüttflix innerhalb weniger Tage im Gutschrift-Verfahren auf das Konto des Spediteurs.

„Wir haben Schüttflix von Beginn an mit Lieferanten, Spediteuren und Kunden entwickelt. Jetzt legen wir gemeinsam noch eine Schüppe drauf“, so Schüttflix-Gründer und CEO Christian Hülsewig. „Unsere Programmierer haben Feedback und Ideen unserer Partner sowie Kunden aufgenommen und die App noch nutzerfreundlicher gemacht. Das perfekte digitale Cockpit für alle.“
Dies spiegelt sich auch im überarbeiteten Design und der weiter verbesserten Nutzerführung wider. Die individuelle Navigation für Kunden, Lieferanten und Spediteure wurde vereinfacht. Je nach Unternehmenstyp werden alle wichtigen Informationen von der Bestellung bis zum Status der Transporte ab sofort im Schnellzugriff auf einen Blick bereitgestellt. Für Partner, die Schüttgut nicht nur verkaufen, sondern auch liefern oder kaufen, gibt es die Möglichkeit alle Unternehmensbereiche in nur einem Unternehmensaccount zu bündeln und so noch einfacher zu verwalten. Das neue, flexible Berechtigungskonzept ermöglicht es zudem präzise festzulegen, welcher Nutzer für welche Prozesse in der App verantwortlich ist.

So funktioniert Schüttflix für Lieferanten und Spediteure.

Von der Bestellung über den Lieferschein bis hin zur Rechnung ist der Schüttflix-Prozess 100 % digital. Die Disposition erfolgt wahlweise im Browser oder unterwegs aus der App heraus. Fahrer haben eine auf sie abgestimmte, einfach zu bedienende App. Die Unternehmensdaten werden einmal gemeinsam mit einem Schüttflix Ansprechpartner angelegt, können aber jederzeit geändert werden. Disponenten können so beispielsweise festlegen, in welche Region sie bevorzugt liefern möchten und mit welchen Fahrzeugtypen sie die Transporte durchführen wollen.

Auch für die Abstimmung zwischen Spediteur und Endkunden setzt Schüttflix auf neue, digitale Lösungsansätze. So kann der Kunde auf einer Satellitenaufnahme von Google eine Nadel setzen und zusätzlich ein Foto des Abladeortes machen. Dieser Standort wird dem Fahrer auf dem Smartphone angezeigt. Das funktioniert auch andersrum: Zwecks Lieferungsbestätigung kann auch der Fahrer ein Foto aufnehmen und so die Abladung bestätigen. Sollte der Kunde nicht vor Ort sein, um die Abladung digital zu quittieren, gilt dieses Foto als digitale Unterschrift und wird dem voll elektronischen Lieferschein angehangen.

Über Schüttflix.
Die Schüttflix GmbH ist die erste Logistikdrehscheibe für die Schüttgutbranche, die digital funktioniert und analog Sand, Schotter und Split auf den Punkt liefert. Die App verbindet Lieferanten und Spediteure direkt mit Kunden aus dem Hoch-, Tief- sowie dem Garten- und Landschaftsbau. Statt regional fragmentiert und intransparent, schafft Schüttflix so erstmalig einen deutschlandweit funktionierenden, effizienten Markt für alle gängigen Schüttgüter. Bereits im ersten Geschäftsjahr konnte das Start-up einen Gesamtumsatz von knapp zwei Millionen Euro erzielen und diesen bereits im zweiten Quartal 2020 auf über fünf Millionen ausbauen. Die monatliche Wachstumsrate liegt bei durchschnittlich über 50 Prozent. Gesellschafter von Schüttflix sind die Gründungspartner Christian Hülsewig und Thomas Hagedorn, die Schauspielerin und Moderatorin Sophia Thomalla sowie der österreichische Venture Capitalist Speedinvest.